This Is War (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)- Audio CD

/ neu ab 5.11 € bei amazon.de* Stand Mittwoch, 12. Januar 2011, 21:15 Uhr

Produktdetails

Künstler
Veröffentlichung04.12.2009
LabelVirgin Rec (EMI)
EAN5099996511121

12 Titel

  1. Escape
  2. Night of the hunter
  3. Kings and queens
  4. This is war
  5. 100 suns
  6. Hurricane
  7. Closer to the edge
  8. Vox populi
  9. Search and destroy
  10. Alibi
  11. Stranger in a strange land
  12. L490

Beschreibung

This Is War, der Titel des neuen Albums von Thirty Seconds To Mars, ist weit mehr als lediglich eine Referenz an die inneren Kämpfe, die die Band im Zuge der Albumproduktion ausgefochten hat, mehr als eine Referenz an die globalen wirtschaftlichen und klimabedingten Krisen und mehr als nur eine Hommage an den berüchtigten Rechtsstreit mit Virgin Records um 30 Millionen Dollar. This Is War ist vor allem das Ergebnis einer 18 Monate währenden kreativen Schlacht, die die Band mit aller Heftigkeit, aber in der privaten Abgeschiedenheit eines Studios geführt hat, das sie sich in einem Haus in den Hollywood Hills eingerichtet hatte. Am Ende zählt nur das Resultat: ein triumphales und machtvoll klingendes Epos, das ihre Visionen konsequent fortsetzt, die mit ihrem Debütalbum aus dem Jahr 2002 und dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Folgewerk A Beautiful Lie bereits zwei beeindruckende Werke hervorbrachten.This Is War markiert für Thirty Seconds To Mars einen Riesenschritt nach vorn, einen, der das Trio (Leadsänger und Gitarrist Jared Leto, Schlagzeuger Shannon Leto und Gitarrist Tomo Milicevic) endgültig zu einer der weltbesten stadionfüllenden Rockbands unserer Zeit macht. Die L.A. Times bezeichnet This Is War als „kämpferisches…düster und bedrohliches…und bis dato souveränstes Werk der Band“. In der Alternative Press, die dem Album vier Sterne gibt und es als „künstlerischen Triumph von Thirty Seconds To Mars“ bejubelt, herrscht eine ähnliche Meinung, und auch das Kerrang! Magazine würdigte es als das „bislang stärkste und vollkommenste Opus“ der Band.Jared Leto: „Zwei Jahre hat es uns gekostet, wir sind durch die Hölle gegangen und wieder zurückgekommen. Einmal waren wir an einem Punkt, wo ich dachte, das wird unser Tod sein, aber es war eher ein Wandlungsprozess – mehr noch eine richtige Revolution als bloß eine Evolution. Wir sind daran richtig gewachsen.“Als Führer auf ihrer Reise engagierten Thirty Seconds To Mars zwei der einflussreichsten Produzenten der Welt: Flood (U2, Nine Inch Nails, Depeche Mode, Smashing Pumpkins) und Steve Lillywhite (U2, The Rolling Stones, Peter Gabriel).Zusätzlich zu Jareds schneidender, kompromissloser Stimme, treibenden und melodiösen Bass, Gitarren und Keyboards, Shannons mächtiger und einfallreicher Percussion sowie Tomos durch Mark und Bein gehenden Gitarrenkaskaden verblüfft This Is War mit phantasievollen Effekten und Klangschichten altmodischer Synthesizer. Echte tibetanische Mönchsgesänge eröffnen auf „Escape“ das Album und beenden es auf „L490“, die Stimme eines französischen Mädchens führt durch „The Night Of The Hunter“ und mit dem Schrei eines Falken beginnt die erste Single „Kings & Queens“, die die Band in genau jenem Haus in Südafrika geschrieben hat, in dem sie auch ihren Modern-Rock-Charts-Smash-Hit „The Kill“ aufgenommen hatte. Und der Falke ist alles andere als ein Studiotrick. „Der Falke lebte über dem Haus“, so Jared. „Wir verbrachten Stunden damit, auf ihn zu warten, um dann aufs Dach zu klettern und ihn live aufnehmen zu können.“Aber das vielleicht atemberaubendste und tiefgreifendste Instrument auf dem Album ist der euphorische Klang tausender Fans von Thirty Seconds To Mars – eine mehr als 100.000 starke Legion namens The Echelon – die in Einklang singend auf dem ganzen Album zu hören sind. „The Summit“ (Das Gipfeltreffen) war ursprünglich lediglich ein Aufnahmeexperiment, als sich im April 2009 in Hollywoods Avalon Club ungefähr 1.000 Fans respektive Echelons aus aller Welt eingefunden hatten, um zu den Aufnahmen ihr Stampfen, Rufen, Schreien, Klatschen und Summen aufzeichnen zu lassen. Es war ein unüberhörbarer Erfolg und Buzznet nannte dieses 1000-köpfige Orchester „field recordings of fandom“, die nahezu maßgeschneidert seien, sie auch live zu spielen.Der Erfolg dieses ersten Gipfeltreffens führte schnell zu acht weiteren solcher Summits rund um den Globus ((Australien, Italien, Deutschland, Frankreich, Japan, Mexiko, England, Kanada) mit Zehntausenden von Teilnehmern. Hinzu kam, dass die Band über Twitter eine Nachricht eines Fans aus dem Iran bekam, der zu keinem der Gipfeltreffen kommen konnte, so dass Jared, Shannon und Tomo das Experiment erweiterten. Da die digitalen Möglichkeiten ohnehin seit Jahren den weltweiten Erfolg der Band forciert hatten, initiierten Thirty Seconds To Mars im August 2009 den „Digital Summit“ und luden jeden ein, der über einen Computer, Aufnahmemöglichkeiten und Internetverbindung verfügte, ihnen Sounds und Stimmen über TwitVid zu schicken. Das Resultat waren Beiträge aus den USA, aus Australien, Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Mexiko, Kanada und Iran, die Thirty Seconds To Mars ermöglichten, ihre riesige internationale Fangemeinde an dem neuen Album teilhaben zu lassen.„Kings & Queens“, die erste Single aus This Is War, wurde von Billboard als „epischer Rock in seiner bewegendsten Art“ bezeichnet und hat den Kurzfilm „The Ride“ inspiriert, der unter der Regie von Bartholomew Cubbins („The Kill“, „From Yesterday“) entstand, einem der Stammregisseure von Thirty Seconds To Mars. Der Film zeigt eine zeitkritische Massenbewegung, einen sogenannten crank mob, der mit fortschrittlichen und umweltbewussten Absichten gegründet wurde. Hier präsentiert sich eine bewundernswerte Gruppe von Radfahrern auf einer nächtlichen Tour von Downtown L.A. nach Santa Monica, eine Liebeserklärung an Los Angeles, der Stadt, die in der Geschichte der Band eine ebenso bedeutende Rolle spielt wie für die Entstehung von This Is War. Die Single „Kings & Queens“ schoss in den USA bereits in die Top 3 des Alternative Radio, nicht einmal einen Monat, nachdem sie erstmals zu hören war. Ein vielversprechender Auftakt für das, was in nächster Zeit noch kommen mag.

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